Beratung bei Schlafproblemen
Wenn Babys viel schreien
Bei Still- und Fütterproblemen
Entwicklungspsychologische Beratung


Entwicklungspsychologische Beratung und Erziehungsberatung




Es gibt immer wieder Situationen in Familien, die viel Kraft und Achtsamkeit im Miteinander brauchen. Beratende Gespräche helfen die Situation besser zu verstehen, zeigen unsere intuitiven Kompetenzen und machen Möglichkeiten sichtbar, die uns im Alltag nachhaltig unterstützen können.


Ich berate lösungsorientiert, systemisch, entwicklungspsychologisch, beantworte Ihre Fragen, gebe sachliche Information und erfahrenen Rat aus langjähriger praktischer Arbeit, Fort- und Weiterbildung.
Das Beratungs- und Therapieangebot richtet sich an Eltern, Familien, Angehörige und Freunde, aber auch an Kinder und Jugendliche mit oder ohne Ihre Eltern.
Insbesondere die Familienberatung schafft Raum, die Kinder und uns im Miteinander besser zu verstehen. Die Eltern erfahren mehr über die Entwicklung ihres Kindes, erhalten einen Einblick in sein inneres Erleben, beobachten die Fähigkeiten und Stärken ihres Kindes. Eigene intuitive Kompetenzen werden sichtbarer. Die Bedürfnisse der Eltern wie des Kindes werden gleichermaßen in der Beratung berücksichtigt und zusammengeführt.
Die Familientherapie berücksichtigt mit 10 Terminen das Miteinander aller Familienmitglieder umfassender. Situationen, Wahrnehmungen, festgefahrene Sichtweisen und auch vorhandene Ressourcen können genauer beleuchtet werden mit dem Ziel die Kommunikation zu verändern, gemeinsame Lösungen zu finden und damit die Beziehungen untereinander und das familiäre Miteinander zu verbessern.
Das erste Gespräch dauert in der Regel 90 Minuten. Weitere Termine - in der Praxis oder auch zu einem Telefongespräch - werden danach vereinbart.
Eine ausschließlich telefonische Beratung oder Beratung via Zoom oder WhatsApp Call ist ebenfalls möglich.
Das Honorar für 60 Minuten Beratung beträgt 78€; kürzere oder längere Gespräche werden mit dem Stundensatz umgerechnet.
Mit einigen Kassen und Zusatzversicherungen ist die Abrechnung nach Gebührenordnung für Heilpraktiker möglich.
Examen der Kinderkrankenpflege
Berufserfahrung als Kinderkrankenschwester:
Uniklinik Münster: Kinder mit Herzerkrankungen und Krebserkrankungen
Uniklinik Marburg: Neu – und Frühgeborene Kinder
außerdem Mitarbeit in der häuslichen Kinderkrankenpflege in Marburg
Altona Kinderkrankenhaus: Kinder mit Lungenerkrankungen, Neurologischen Erkrankungen, Erkrankungen von Niere, Blase und Darm und mit langzeitbeatmeten Kindern
außerdem Gründung und Mitarbeit in der häuslichen Kinderkrankenpflege Hamburg
Abschluss der berufsbegleitenden Ausbildung zur Heilpraktikerin
Erste Kursangebote in den Eltern - und Familienbildung: Babymassage, Eltern - Kind - Gruppen
regelmäßig Teilnahme an Fort - und Weiterbildungen im Rahmen der Eltern - Säuglings - und Familienberatung u.a. Eltern- Kind- Kommunikation / Care Index bei Frau Dr. Bind und Frau Dr. Barth und durch die HAG;
Hamburger Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung,
am Sozialpädagogischen Fortbildungszentrum Hamburg,
dem Kinderschutzbund und der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg
regelmäßig Vorträge und Seminare in Einrichtungen der Familienbildung, in Kitas und für Fachkräfte
tätig in eigener Praxis

Entwicklungspsychologische Aspekte Grundlagen kindlicher Entwicklung Bedürfnisse, Kompetenzen und Ausdrucksverhaltensmöglichkeiten Entwicklungsprozesse in der frühen Kindheit bilden den Rahmen zum Verständnis von Belastungszeichen Das Konzept von Sehen – Verstehen – Handeln ( Ute Ziegenhein, Mauri Fries Barbar Bütow, Bärbel Derksen ) Stärken und Ressourcen bei Kindern erkennen und benennen
Vortrag und Workshop für Erzieherinnen / pädagogisches Fachpersonal
Belastungs – und Regulationsverhalten bei Babys und Kleinkindern Schlafen und Schreien - Schreien und exessives Schreien - Schreien und Quengeln Regulation unterstützen - Selbstregulation fördern ... und die Grenzen zur Über - oder Unterforderung Arbeit mit Videos und Ansichtsmaterialien Lifearbeit ; Einfühlung als Reflektionsmöglichkeit ; die „ Sprache“ der Kinder übersetzten Videoarbeit, zB Marte meo als Methode Die großen Entwicklungsschübe in den ersten 18 Lebensmonaten
Kinder mit viel Wissen und Verständnis für die wichtigen Phasen ihrer Entwicklung begleiten
Elternkompetenzen stärken Kompetenzen und Fähigkeiten erkennen Ressourcenorient begleiten und beraten ; Einschätzung der Selbsthilfemöglichkeiten und Kraftreserven Was brauchen Eltern um sich sicherer zu fühlen ... die eigenen Bedürfnisse besser verstehen individuelle Handlungskonzepte entwickeln - Motivation stärken - Ausblicke und Perspektiven in die nahe und ferne Zukunft Ergänzende und weitergehende Beratungsangebote für Eltern; Familienhilfe in Hamburg
Infoabend für Eltern und Erzieherinnen; Wieviel Schlaf brauchen Kinder in der Kita - Zeit Wie können wir Pausen - und Ruhezeiten einrichten und begleiten
wie wir Kinder in ihrer Entwicklung zur Mitbestimmung gut begleiten
Ressourcen erkennen, Individuell begleiten, Wissen um Mechanismen der Interaktion, Kommunikation und Beziehung in der Trias "Eltern - Kind - ErzieherInnen Verschiedene "Eingewöhnungsmodelle Modelle" kritisch betrachtet
Jedes Kind geht seinen eigenen Weg beim sauber und trocken werden aber es gibt viele Möglichkeiten sie auf diesem Weg gut zu begleiten
Babys teilen und durch ihr Verhalten, Mimik und Gestik vieles mit das wir unbewusst wahrnehmen ... je mehr wir darüber wissen um so besser können wir uns verstehn
Schlaf und Wachzyklen begleiten Wie müde oder angestrengt ist das Baby - Feinzeichen von Belastungsverhalten erkennen - Die „Energieampel - Methode“ Regenerationsphasen begleiten Die Bedeutung von Ritualen Kinder trösten wenn sie schreien oder quengeln – Konkrete Ideen zur Unterstützung ihrer Regulationsmöglichkeiten Intuitive Elternkompetenzen - erkennen und unterstützen Handling
Eltern sind häufig verunsichert wenn es um den Schlaf Ihrer Kinder geht. Gerade vorm Einschlafen gibt es viele herausfordernde Situationen und es ergibt sich die Frage nach dem Mittagschlaf; soll man ihn verkürzen oder weglassen in der Hoffnung auf ein besseres Ein – und Durchschlafen der Kinder …. aber hilft das ? Was ist da los mit dem Schlaf unserer Kinder; wie können wir sie wirksam unterstützen und wie kann ein konstruktiver Austausch mit den Eltern dazu gelingen
für einen guten Start mit dem Baby zu Hause
die großen Entwicklungsaufgaben unserer Kinder; - wie sie ihren und unseren gemeinsamen Alltag verändern - mit Informationen zur Entwicklungspychologie
wie ein guter Übergang zur Familienkost gelingen kann
Babys teilen uns sehr viel durch ihr Verhalten, Mimik und Gestik mit ... je mehr wir darüber wissen um so besser verstehen wir uns
Beratungsansätze und Methoden Das erste Gespräch - Jede Situation ist individuell ( Geburt, Gesundheit, Kraftreserven, Lebensbedingungen, eigene Erfahrungen, eigene Kindheit ...., Der systhemische,- lösungsorientierte und verhaltenstherapeutische Beratungsansätze , Chancen der Familienberatung Eigene Kompetenzen zur Beratung erkennen und individuell nutzen Settings individuell beleuchten, ( Gespräche zwischen Tür und Angel - Gespräche in Gruppensituationen, oder währen der Behandlung ... ) Psychodynamische Aspekte in der Schlafberatung - Gespenster im Kinderzimmer ( Renate Barth) Bücher und Bloggs - ein Kritischer blick auf Ratgeber und Internetforen Welche Schlaftrainings gibt es – ein kritischer Blick
für einen guten individuellen Weg in die Beikost
wie ein guter Übergang zur Familienkost gelingen kann
Selbstregulation ist in aller Munde - aber wie können wir erkennen wann sie Unterstützung sie brauchen und wie genau könnte die Unterstützung aussehen
Bindung, Sprache, Kognition und Erholung gleichzeitig fördern ?! Das geht wunderbar beim miteinander singen und mit Handgestenspielen
Tschüss, Windel Kinder beim Sauber- und Trockenwerden gut begleiten Ein Online-Abend für Eltern und Kindertagespflegepersonen Jedes Kind hat sein eigenes Tempo, um sich von der Windel zu verabschieden. Wir können diesen Weg nicht beschleunigen oder abkürzen. Aber wir können die Kinder in jeder Phase auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit unterstützen.
Mediennutzung im Alltag mit Babys und Kindern Wissenschaftlicher Forschungsstand im Hinblick auf Mediennutzung von Eltern und die Auswirkungen auf Babys und Kinder Um welche Medien geht es vor allem bei Eltern – und um welche bei Kindern Erholung oder Stress – Medien im Alltag - Aspekte Elterlicher Selbstregulation Welche Aspekte ergeben sich daraus für unseren Umgang und eine mögliche Beratung Gibt es gute Apps für Kinder ....
Ein Online-Abend für Eltern von Kindern ab 18 Monaten bis 3 Jahren Auch für Kindertagespflegepersonen geeignet Unruhiger Schlaf bei Kleinkindern ist immer wieder ein Gesprächsthema. Viele Kinder schlafen schwer ein oder werden oft wach, wollen mittags nicht mehr schlafen, sind morgens schnell müde und abends überdreht. Sie brauchen häufig Hilfe beim Ein- und Durchschlafen. Einige mehr, andere weniger. Warum ist das so? Und welche individuellen Möglichkeiten zur Unterstützung haben wir? An diesem Abend gibt es viel Hintergrundwissen, lohnende Tipps und viel Zeit für Ihre Fragen - damit die ganze Familie gut schlafen kann. Unser Angebot: Familienmitglieder zahlen eine reduzierte Kursgebühr von 5 Euro. Die Gebühr für Kindertagespflegepersonen beträgt 20,00 € inkl. Teilnahmebescheinigung
was ist bloß los... und was hilft ? ... damit alle wieder besser schlafen !
Sommerunfälle, Stürze, Blutungen, Schocksymtomatik, Bewustlosigkeit, Herz-Lungen-Wiederbelebung ....
Fallbeispiele im Gespräch Babys und Kinder im Alter von: 0-4 Monate , 5-8 Monate, 9-13 Monate und 14 – 18 Monate Anhand konkrete Fallbeispiele wird erworbenes Wissen angewendet, Individuelle Ansätze und Möglichkeiten von Selbsthilfe, Begleitung und Beratung werden gemeinsam beleuchtet
Informationen und praktisches Wissen für ruhigere Familiennächte
Der Rhythmus von Schlafen und Wachen Tag und Nacht bei Neugeborenen, bei Babys und bei Kleinkindern Die Stationen durch die Nacht ; die verschiedenen Schlafphasen Schlafen und Stillen
und wie wir unsere Kinder mit ihren großen Entwicklungsaufgaben wirksam unterstützen - mit Informationen zur Entwicklungspsychologie
Zoom Veranstaltung Mit Informationen und guten Ideen zu besserem Nachtschlaf
Eltern-Kind-Interaktion - Wie wir uns verstehen Sehen, hören, riechen, schmecken, berühren – die Wege zum Anderen ( Mauri Fries) Intuitive Fähigkeiten, Spiegelneuronen Baby - Lesen ( Renate Barth ) wie interpretiere ich das Verhalten eines Kindes Eltern- Kind - Interaktion im Blick ( Care Index ) Bindung und Beziehung - bekannte und modifizierte Konzepte Innere Haltung und Sprache
Fieber, Schnupfen, Bauchweh .... was wir selber tun können um unseren Kindern beim gesund werden zu helfen
für einen sicheren Anfang in der ersten Zeit mit dem Baby zu Hause
Rahmenbedingungen und Settings für Schlaf und Wachzeiten im Alltag mit Babys und Kindern allgemeine und individuelle Schlafbedingungen; Orte und Hilfsmittel wo schlafen Babys und Kinder; im gemeinsamen oder im eigenes Zimmer; Beistellbett, Wiege, Familienbett, Kinderwagen ... Tragehilfen, Pucksäcke, Schlafsäcke .. Aufenthaltsorte und gemeinsames Sein während der Wachphasen Aktuelle Studienlage SIDS , plötzlicher Kindstod
für einen guten individuellen Start in die Beikost
Bindung, Sprache, Kognition und Erholung gleichzeitig fördern ?! Das geht wunderbar beim miteinander singen und mit Handgestenspielen

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